Wetter New York und Klimadaten

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Das gemäßigte Klima New Yorks wird vornehmlich von den westlich der Stadt liegenden kontinentalen Landmassen Amerikas geprägt. Im Vergleich zu dem in Mitteleuropa gewohnten Klima treten stärkere saisonale Klimaschwankungen auf. Die Sommer am „Big Apple“ verlaufen zuweilen tropisch warm und die Winter besonders kalt. Oft sind die Sommermonate von hoher Luftfeuchtigkeit, heftigen Niederschlägen und Gewittern geprägt. Gelegentlicher starker Nordostwind vom Atlantischen Ozean kann zu kräftigen Regen- und Schneefällen führen. Was für Wetter in NYC in den kommenden zehn Tagen zu erwarten ist, erfahren sie hier. Dann können sie ihre Unternehmungen besser planen.

YoWindow.com Forecast by NWS


Die Durchschnittstemperaturen steigen im Juli und August bis auf 28 °C, erreichen aber in den Straßenschluchten der Metropole zuweilen auch Werte bis zu 40 °C, während sie zwischen Dezember und Februar auf monatsdurchschnittlich -1 bis -4 °C fallen können. Im Januar, dem kältesten Monat werden bei häufig sonnigem Wetter zuweilen aber auch weniger als -20 °C gemessen, da – anders als in Europa – keine wärmenden Meeresströmungen vor der Ostküste Amerikas verlaufen. Von Juni bis August sind durchschnittlich acht bis zehn und zwischen November und Januar vier bis fünf Sonnenstunden täglich zu verzeichnen.

Die Wetter am "Big Apple" weist eine Jahresniederschlagsmenge von 1.000 bis 1.100 Millimetern auf. Mit jeweils 93 bis 99 Millimetern entfallen die höchsten Niederschlagsmengen bei monatlich 8 bis 9 Regentagen auf die Monate April bis Juni sowie November, während Oktober und Februar mit 73 bzw. 77 Millimetern Regen am trockensten sind. 

Die Wassertemperaturen an der New Yorker Atlantikküste erreichen ihr Maximum im August mit 23 °C, bevor sie im Februar auf ihren Tiefstwert bei 2 bis 3 °C fallen.

Die besten Zeiten für eine Reise nach New York sind die durch ein gemäßigt warmes Klima ausgezeichneten Monate Mai/Juni und September/Oktober.

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